Der Verband der Zentralheizungswirtschaft (VdZ) hat aktuelle Branchenzahlen für 2025 veröffentlicht. Die Daten geben Aufschluss darüber, wie es dem Heizungsmarkt nach dem politischen Streit um das Gebäudeenergiegesetz und der schwachen Konjunktur geht.

Der GEG-Konflikt hatte 2024 massive Verunsicherung ausgelöst — Verbraucher zögerten mit Heizungswechseln, Fachbetriebe meldeten Auftragsrückgänge. Gleichzeitig drücken Rohstoffpreise und Personalkosten auf die Margen. Die neuen VdZ-Zahlen zeigen erstmals belastbar, ob sich diese Lage stabilisiert oder weiter verschärft.

Für Heizungs- und Klimatechnik-Fachbetriebe sowie Anlagenbauer sind die Daten entscheidend: Sie zeigen, auf welche Nachfrage sie 2025 kalkulieren müssen. Ob die Quote der Wärmepumpen-Installationen steigt, wie stark der Umbau-Bestand läuft und welche Regionen mit Belebung rechnen können — all das steckt in den aktuellen Zahlen.

Der VdZ gilt als zuverlässige Quelle für Branchentrends. Fachbetriebe nutzen diese Daten üblicherweise zur Personalplanung und Investitionsentscheidung.